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Die Geschichte von ACV beginnt am 8. Juli 1922 in Brüssel, als eine Handvoll Ingenieure die Aktiengesellschaft "Ateliers de Construction d’Appareils de Chauffage et de Ventilation" (ACV) (Werkstätten für die Konstruktion von Heiz- und Lüftungsgeräten) gründen, deren Ziel in der Herstellung und dem Verkauf von Kesseln, Heizkörpern und Kondensatoren besteht. Sechs Jahre später fusionierte die Gesellschaft mit der Aktiengesellschaft "Fonderies et Emailleries Sainte Marguerite" (Metallgießerei und Emaillerie Sainte Marguerite). Unter der Leitung von Albert Buchet machte sich ACV ab 1929 schnell einen Namen.
Dank seiner innovativen Produkte konnte die Firma die Krise der dreißiger Jahre, den zweiten Weltkrieg und die folgende Wiederaufbauzeit überwinden. ACV passte sich an die Änderungen des Markts an, indem das Unternehmen seine Aktivitäten auf verschiedene Bereiche ausdehnte und neue Produkte auf den Markt brachte. Als Anfang der 60er Jahre Heizöl als Brennstoff für Raumheizungen eingeführt wurde, änderte das Unternehmen seine Strategie. Von da an konzentrierte sich ACV auf Heizkessel, Boiler mit Wärmetauscher und Haustanks. ACV war eines der ersten Unternehmen, das Edelstahlboiler mit Wärmetauscher nach dem so genannten Tank-in-Tank-System anbot.
Mitte der 70er Jahre widmet sich ACV dem Export und trotzt erfolgreich der internationalen Konkurrenz. In den 80er und 90er Jahren bringt ACV neue Produktreihen auf den Markt, darunter den eigenständigen Warmwasserbereiter HeatMaster® für die gewerbliche und industrielle Nutzung sowie den Kombikessel Delta für den Wohnbereich.
Heute ist ACV durch 14 eigene Niederlassungen und ein Netz von autorisierten Importeuren in ungefähr vierzig Ländern vertreten. Die Produktion der ACV-Gruppe wird in zwei Werken in Belgien und den USA abgewickelt.
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